Steven Patrick Morrissey ist schuld! Er war die Inspiration in der Titelgebung des vierten Cloudberry-Albums "The Closer We Get".
Es war auch der kalte Winter in Berlin Neukölln/Kreuzberg sowie die
Produktionsführung von Muff Potter-Wegbegleiter und Tomte-Bassist
Nikolai Potthoff, die in "The Closer We Get" ihr ganz eigenes Klangbild zeichnen. Mit "The Closer We Get" legt das Trio ihr viertes Album auf den Tisch. Der nun vorliegende
Longplayer enthält gute dreißig Minuten kraftvoll, melancholische
Indie-Rock/Pop-Perlen von "The Day I Died", "Hell On Earth" über "The
Modern Soul" bis hin zum "Swansong". Es herrscht eine durchaus
optimistische Unruhe und Aufbruchstimmung.
"Im Geiste und Kopf immer auf der Suche nach dem perfekten Popsong
wie New Order ihn seit Jahren immer wieder schreiben ("Regret", "Here To
Stay"), trotzdem immer ein barockes Frühlingsgelb oder Herbstbraun der "Bloodflowers" von The Cure, Madchester und vor allem Joy Division als
geistige Brüder in der Seele. Alles vorgetragen mit der schrammeligen
Indie-/Slacker-Attitüde von Sonic Youth, Sebadoh, Superchunk." (Marco Pleil)
[Text: Pressetext]