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"You'll keep rubbing your eyes. But this isn't a crisis. It's the end of everything." Sechs Jahre feilten Ghost of Tom Joad an ihrer Karriere. Für seinen Abschied braucht das Trio lediglich 1 Minute und 31 Sekunden: Nicht mit großen Worten oder langen Erklärungen, sondern in Form eines rückwärts laufenden Videos sagen Ghost of Tom Joad Adieu. Bilder, die die Zeit der Band vom Ende zum Anfang reflektieren. Eine Band, die bis dato alles richtig gemacht hat. In Form von drei Alben und zwei EPs verschafften sich Henrik Roger (Gesang, Gitarre), Jens Mehrung (Bass, Gesang) und Christoph Schneider (Schlagzeug, Gesang) Gehör und machten sich einen Namen, der schnell über die Grenzen des Münsterlandes hinweg bekannt wurde. Dem Release des Debüts "No Sleep Until Ostkreuz" folgten diverse Supports für Madsen, Tomte, Kettcar, Muff Potter oder Mando Diao. Die Nachfolgealben "Matterhorn" (2009) und "Black Music" (2011) sorgten bei Kritikern und Fans für Begeisterung. Umso überraschender erscheint nunmehr der plötzliche Split der Band.
Ganz sang- und klanglos verschwinden die Jungs allerdings nicht von der Bildfläche. Im April werden Ghost of Tom Joad drei letzte Konzerte spielen.
GHOST OF TOM JOAD live:
» 18.04.12 Hamburg, Hafenklang
» 21.04.12 Berlin, Comet
» 22.04.12 Münster, Gleis 22
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