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Häh, wie jetzt? O.K., die
Überschrift scheint zugegebenermaßen verworren, macht aber nach der
Lektüre des Textes wirklich Sinn. Des Rätsels dreiteilige Lösung folgt
sogleich...
Zuvor jedoch die Beantwortung einiger W-Fragen: Wer
sind We are Scientists? – Die Band setzt sich aus dem Sänger und
Gitarristen Keith Murray, dem Schlagzeuger Michael Tapper und dem
Bassisten Chris Cain zusammen. Wie und wann kam es zur
Bandgründung? – Die drei 27-jährigen lernten sich an der Universität
kennen, zogen nach dem Abschluss nach Berkeley, Kalifornien und
listeten während eines Kneipenabends (der perfekte Ort für geniale
Eingebungen) Ideen für Songtitel, selbstverständlich stilgerecht auf
einer Serviette, auf. Darunter befanden sich recht amüsante, woraufhin
die Jungs befanden, dass es eine Schande wäre, diese Titel der Welt
vorzuenthalten.
Im Jahr 2000 ging's dann los. Doch vor der Welteroberung mussten noch einige Hürden genommen werden...Mit
Leichtigkeit konnten die Jungs die Hürde des Bandnamen-Findens nehmen,
wo wir dann auch schon bei der Auflösung Teil 1 angelangt wären:
Es
gibt Bands, die sich wochenlang das Hirn über einen potentiellen Namen
zermartern oder sich in deliriumartigen Zuständen auf einen einigen
können. Bei We are Scientists kam der Name zur Band und zwar als
die Jungs sich einen Umzugswagen mieten wollten. Nachdem ein
Mitarbeiter erst dachte, es handelte sich bei der Formation um Brüder,
vermutete er im Weiteren, dass Keith, Michael und Chris Wissenschaftler
sein müssten. Sie gestanden, diesen Titel leider nicht inne zu haben.
Aber da gibt’s doch so was wie Künstlernamen... Ein paar Minuten später
war der Groschen gefallen und der Bandname ins Leben gerufen!
Jetzt
ging es daran, die Musik einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Dies geschah dann auch 2001, nachdem die Band nach New York gezogen
war. Der erste Gig sollte sich aber leider als wenig ermutigend
erweisen...Und an dieser Stelle sind wir bei dem Metal-Club und
somit bei Teil 2 der Überschrift-Entwirrung angelangt: Na klar, es
gelang We are Scientists nicht, die Herzen der Besucher zu erweichen,
und schon mal gar nicht, indem sie mit einer Ballade den Anfang machten. So blieb es an diesem Abend bei der Anwesenheit von sage und schreibe eines Fans – Michaels Freundin!
Aber
alles halb so wild: Wissenschaftlern werden unter anderem
Beharrlichkeit und Experimentierfreude nachgesagt. Und an beiden
Eigenschaften fehlt es dieser Band ganz und gar nicht, wie der lange
Weg zur Welteroberung, oder um nicht allzu übermütig zu sein, zur
Eroberung größerer Publika sowie das Album With Love And Squalor belegen.
Mh,
da fehlt jetzt doch aber noch etwas. Genau, Teil 3 des Rätsels Lösung:
Hierfür lautet das Schlüsselwort EIGENINITIATIVE! Um auf den richtigen
Pfad zu gelangen, gehe man bitte auf www.wearescientists.com.
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