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Foto: Nina Stiller |
Auf mittlerweile über 200 Konzerte in ganz Deutschland, aber auch in Österreich, der Schweiz, Tschechien und England können Atomic im Jahr 2010 zurückblicken. Für eine deutsche Gitarrenpop-Band ein Mammutprogramm, mit dem sie sich einen mehr als nur soliden Ruf in der deutschen Indie-Gitarren-Szene erarbeitet haben. Und "Indie" und "erarbeitet" sind hier mal ausnahmsweise keine leeren Worthülsen in einem Presseinfo, denn die Band kommt nicht aus HamburgBerlinMünchenKölnFrankfurt, sondern aus dem tiefsten Bayerischen Wald, von wo aus sich die beiden Zwillingsbrüder Thomas und Rainer Marschel im Jahr 2000 aufmachten, ihren Traum zu verwirklichen.
Das sie dabei weder auf vorhandene Strukturen noch Kontakte zurückgreifen konnten, war für Atomic immer mehr Ansporn als Hindernis. In bester DIY-Manier legte man los und feierte im Jahr 2002 mit der ersten Veröffentlichung - der EP "The Big Issue" - mehr als nur Achtungserfolge. Das Mini-Album wurde u.a. im NME rezensiert, verkaufte sich via bandeigener Homepage und auf Konzerten in vierstelliger(!) Höhe und legte so den Grundstein für den weiteren Weg der Band, der sie u.a. bis zum Support von Tomte, Madsen und Paul Weller & Gem Archer (Oasis) führte. Weitere Support-Shows mit den Babyshambles, Sportfreunde Stiller, The Charlatans und Kula Shaker konnten im Jahr 2008 verbucht werden.
Nun liegt der Nachfolger "Coming Up From The Streets" des 2005er Debüt Album "Wonderland Boulevard" vor. Eingespielt haben Atomic ihr 2. Album mit neuer Besetzung, zum festen Kern um die beiden Brüder Thomas (vocals) und Rainer Marschel (vocals & guitars) kamen Holger Jacob (bass), Markus Schalk (guitars) und Thomas Schedlbauer (drums) hinzu. Das Album wurde im Telstar Studio München produziert, wo beispielsweise bereits die Arctic Monkeys zu Gast für Aufnahmen ihres Debüts waren.
[Text: Pressetext]
TOURDATEN
- 25.03.10 München, Cord (Acoustic-Session)
- 10.09.10 München, Feierwerk (Flowerstreet-Festival)
WEITERE INFOS ZU ATOMIC
www.atomic-band.de www.myspace.com/atomicboys
Interview (29.04.2008) Interview (07.03.2006) Review "Wonderland Boulevard" Review "Coming Up From The Streets" Konzertbericht (09.12.2006 / Gleis 22, Münster)
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Cloudberry ist ein dreiköpfiges Melancholiegewitter um Kreativpol Marco Pleil, welcher sieben Jahre lang Frontmann des Frankfurter Pop-Punktrios Strange war bevor er die "Wolkenbeere" auf Reisen schickte. Die ersten beiden Cloudberry-Alben "Elijah" und "Destroyer", veröffentlicht 2003 bzw. 2005, entstanden als Soloprojekte von Marco unter Mitarbeit von profilierten Produzenten wie Tobias Hahn (Janus) und Guido Lucas (bluNoise/bluBox Studio).
2005 tourte Marco als Gastmusiker mit Scumbucket, dem Zweitprojekt von Blackmail-Gitarrist Kurt Ebelhäuser, welcher auch als Produzent für das dritte Cloudberry-Album "Graceful & Light" fungierte, das im Oktober 2007 via Fastball Music (Vertrieb Sony BMG) erschienen ist. Mit daran arbeiteten Thomas Wolf am Schlagzeug und Moni Grysa an Bass & Backing Vocals, die dem einstigen Soloprojekt Cloudberry ein Gesicht und eine wirkliche Identität geben: als Band Cloudberry!
Im Februar 2008 ersetzt Cloudberry's Video & Artworkgestalter Sebastian Lübeck Moni Grysa am Bass. Die Arbeit an Album Nummer 4 ist in vollem Gange!
[Text: Pressetext]
TOURDATEN
- 30.10.10 Elmshorn, NAcht der Gix
WEITERE INFOS ZU CLOUDBERRY
www.cloudberry.de www.myspace.com/thisiscloudberry
Interview (05.10.2007) Exklusives Interview (24.06.2006) Review "Destroyer" Review "Graceful & Light" Konzertbericht (23.03.2007 / Amp, Münster) Konzertbericht (08.04.2008 / Das Bett, Frankfurt)
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Kevin Werdelmann ist ein junger Mensch aus der oft verkannten Ruhrpottstadt Bochum, einer Stadt voller Zwiespalt, in der Industrie an Idylle und Hochkultur an Proletariat grenzen. Ein Zwiespalt, den Kevin mit seiner geliebten Heimatstadt teilt:
1981 geboren entdeckt er schon früh seine Vorliebe für Elektronische Musik. Sein Held heißt Vince Clarke, und nur mit einem Amiga 500 Heimcomputer ausgerüstet macht sich Kevin in jungen Jahren auf selbst Songs und Soundtracks zu schreiben. Ein erstes hörbares Ergebnis seines Schaffens entsteht 1997 mit dem hoch gelobten Konzeptalbum "London".
Doch abseits der Elektronik lässt ihn die Gitarrenmusik der Britischen Inseln nicht los. Bands wie The Verve, Radiohead und Travis und Songwriter wie Nick Drake begeistern ihn so sehr, dass die erste Gitarre zur Pflicht wird. Schon bald entwickelt er sich zum Multi-Instrumentalisten und Sänger und teilt sich in den zwei viel versprechenden Minialben "Time Escape" und "Things That Fade" erstmals auch gesanglich mit.
Der Künstlername "Slowtide" entsteht und viele erfolgreiche Live-Auftritte folgen, bei denen man sich die Bühne mit renommierten Bands wie British Sea Power, Gravenhurst und Angelika Express teilt. Mit Kathi Werning am Bass und Ambros Eiletz am Schlagzeug folgen 2006 Auftritte, die einen Vorgeschmack auf sein in Kürze erscheinendes erstes Album "Origins" geben, auf dem Kevin seine musikalischen Wurzeln erstmals zusammenführt.
[Text: Pressetext]
TOURDATEN
- 22.01.10 Düsseldorf, Pretty Vacant
WEITERE INFOS ZU SLOWTIDE
www.slowtide.de www.myspace.com/slowtidekw
Interview Konzertbericht
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Auf Tommy Finkes musikalischer Uhr ist es ca. 10.30 Uhr. Wenn wir jetzt aufstehen, hat er schon viele Stunden an seiner Musik gearbeitet. Die fühlt sich so gut an wie eine duftende Tasse Kaffee, die um diese Uhrzeit nicht fehlen darf. Tommy ist ein musikalischer Frühaufsteher, weil er eben nicht schlafen kann, wenn die Träume kommen und weil der Weg von Bochum-Grumme zu den Sternen eben weiter ist als von Berlin (nach Berlin).
"Lieder schreiben sich von alleine, wenn man nur einen Titel für sie hat." Bei der Produktivität, die Tommy an den Tag legt, ist man geneigt ihm zu glauben, dass es so einfach ist. Dahinter steckt jede Menge Hartnäckigkeit. Hartnäckigkeit stand auch schon am Anfang von Tommys musikalischem Schaffen: Mit 15 hat er ein Jahr lang jedes Instrument aus dem The Cure-Song "Just like Heaven" akribisch rausgehört und nachgespielt. Zwei Jahre später, nach dem Tod seines Vaters, der ihm seine Gitarre schenkte, entschied er sich endgültig für die Musik. Seitdem kann der Tag nicht genug Stunden haben. Tommy spielt Gitarre, Bass und Klavier, es sei denn er braucht für ein Demo noch weitere Instrumente, dann spielt er die nämlich auch noch selbst.
Wenn man im Ruhrgebiet wohnt, dann hat man Tommy schon mal live spielen gehört, ob man nun wollte oder nicht. Denn auch was Live-Auftritte angeht, scheint dieser junge Mann unermüdlich. So hat er mit seiner Band, die neben einem Bassisten und einem Schlagzeuger auch mit einem Percussionisten und einer Saxophonistin aufwarten kann, schon halb Deutschland beschallt. Und wenn man ihn da so sitzen sieht an seinem Keyboard oder mit der Gitarre in der Hand, ihm zuhört wie er rotzig wie charmant über verflossene, gegenwärtige und zukünftige Lieben singt, fragt man sich, wo dieser Tommy Finke mit dem jungenhaften Grinsen eigentlich herkommt und was er früher für Platten gehört hat. "The Cure, Oasis, The Beatles und Rio Reiser", sagt Tommy, "das sind auch die wesentlichen Helden."
[Text: Verstärker]
TOURDATEN
- 11.02.10 Bochum, Bahnhof Langendreer (kostenloses Record-Release-Konzert)
- 06.03.10 Recklinghausen, Altstadtschmiede
- 10.03.10 Frankfurt, Ponyhof
- 11.03.10 Köln, Underground (Senore Matze Rossi)
- 15.03.10 Hamburg, Pony Bar
- 18.03.10 Chemnitz, Exil
- 27.03.10 Herne, Sonne
- 30.03.10 Potsdam, Waschhaus
- 01.08.10 Bochum, JVA (Kultur hinter Mauern)
WEITERE INFOS ZU TOMMY FINKE
www.tommy-finke.de www.myspace.com/tommyfinke
Interview Review "1000 Meilen EP" Konzertbericht nach oben
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IndieBeatElectroPunkPop
DJ Set: Team Beam
Jeden 1. Samstag im Monat Start: 22 h
Plattendeck Bahnhofstr. 2-8 48282 Emsdetten
WEITERE INFOS ZUM BEAM ME UP KLUB:
www.myspace.com/beammeupclub
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Letzte
Aktualisierung: 08.02.2010
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What's the story... |
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"The snow might fall and write the lines on the silent page"
Suede
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Looking forward... |
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Arctic Monkeys
08.02.10 München 09.02.10 Offenbach 10.02.10 Düsseldorf
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Top 5 "Best The Verve-Songs" |
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- The Drugs Don't Work
- Velvet Morning
- On Your Own
- History
- This Is Music
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